«DirectPoint»
Multichannel-Lösung der Schweizerischen Post

«Hallo, wie kann ich dir helfen, Max?»

Sprachassistenten wie Siri, Alexa und Google Assistant sind auf Millionen von Smartphones, Laptops und smarten Lautsprechern vorinstalliert. 
Für Unternehmer eröffnen sich dadurch komplett neue Vermarktungschancen. Dabei gibt es allerdings ein paar Punkte zu berücksichtigen.

«Hey Siri, wo befindet sich die nächste Pizzeria?», eine Internetsuche über die Sprache ist äusserst bequem. Denn Sprache ist im Gegensatz zur Tastatur oder Maus intuitiv und die natürlichste Form der Interaktion. Zudem spart die Sprachsuche (Voice Search) massiv Zeit. Während geübte Tipper auf geschätzte 40 Worte pro Minute kommen, lassen sich in der gleichen Zeitspanne problemlos über 100 Worte diktieren.

Das Anwendungsspektrum wird immer grösser: Neben der Sprachsuche lassen sich über die digitalen Assistenten beispielsweise Produkte bestellen, Anrufe tätigen, Beleuchtungen ein- und ausschalten, Türen entriegeln oder E-Mails verfassen. Entsprechend nimmt die Akzeptanz der digitalen Sprachassistenten mit den wachsenden Anwendungsmöglichkeiten rasant zu. So zählen in der Unterhaltungselektronik smarte Lautsprecher, die man sich ins Wohnzimmer stellt, zu dem am schnellsten steienden Verkaufszahlen. Branchenkenner gehen davon aus, dass 2019 über 50 Millionen dieser Geräte verkauft werden.

Für Unternehmen bedeutet dieser Trend ein enormes Potenzial für die Vermarktung ihrer Produkte oder Dienstleistungen. Wer früh am Start steht, wird sich im Wettbewerb langfristig Vorteile verschaffen. Um profitieren zu können, muss die Funktionsweise der Sprachassistenten in ihren Grundzügen verstanden werden. Kommunizieren Menschen mit Maschinen über die Sprache, gelten andere Spielregeln. Sprachassistenten haben kein Auge für visuelle Auftritte. Sie schenken aber jenen Unternehmen Gehör, deren Marke sprechen gelernt hat.

Auffindbarkeit wird wichtiger
Über die Ohren lässt sich nur ein Wort nach dem anderen aufnehmen, während die Augen verschiedene Botschaften auf einmal sichten können. Es ist also nicht zielführend, einfach bestehende Inhalte ein weiteres Mal zu duplizieren. Wer diese Umstände nicht berücksichtigt, wird auf diesem Kanal höchstens eine …

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